Die Farb-Diagnostik macht die Psychosomatik

 

sichtbar und messbar.

 

Der Grund, warum man die eine Farbe sympatisch findet, eine andere hingegen unsympatisch findet und ablehnt, dieser Grund ist unbewusst. Die Farbwahl ist psychovegetativ gesteuert. In der Farbwahl wird die unbewusste Ursache des psychovegetativen Zustandes sichtbar.

Die verbale Sprache hingegen kann bewusst gesteuert werden und ist nicht dazu geeignet, die unbewussten, vegetativen und emotionalen Zustände zu erfassen. Die Wahl der Testfarben jedoch zeigt den Menschen, wie er in seinem Wesen wirklich ist und nicht – wie bei einer Befragung – wie er sich selber sieht, oder wie er gerne gesehen werden möchte.

 

Die Lüscher-Test-Diagnostik

 

Rot bewirkt eine bestimmte andere Sinnesempfindung als blau. Die Empfindung von Farbtönen wird, ähnlich wie die Töne der Musik, mit größter Genauigkeit wahrgenommen. Die Schwingungsfrequenz einer Farbe erzeugt die sichtbare und exakt messbare Sinnesempfindung dieser Farbe. Darin besteht die allgemeingültige, objektive Bedeutung der Farbe.

 

Die Lüscher-Test-Diagnostik ist deshalb –

 

ähnlich dem Fieberthermometer -

 

ein objektives Meßinstrument.

 

Die persönliche Bevorzugung oder Ablehnung einer Farbe zeigt, ähnlich der Temperatur auf dem Fieberthermometer, den subjektiven Zustand. Deshalb ist der Farbtest ein objektives Messinstrument zur Beurteilung des subjektiven, psychisch-somatischen Zustandes. 

Für diese zwei Aspekte sind zwei radikal verschiedenartige Definitionen erforderlich:

1. Die objektive Bedeutung der wahrgenommenen Farbe.

2. Die subjektive Bevorzugung oder Ablehnung der Farbe.

 

Die subjektive Wahl der Farben

 

Testfarben, die als sympatisch bevorzugt werden, zeigen, was unsere Bedürfnisse sind und was wir wollen. Farben, die abgelehnt werden, zeigen, was wir nicht wollen, was wir unterdrücken, was uns ängstigt und dadurch krank machen kann.

 

Die Auswertung des Tests

 

Die Testaufnahme benötigt 5 Minuten. Aus insgesamt 1040 ausführlichen Definitionen werden die einzelnen Persönlichkeitsbereiche genau detailliert beschrieben. Die Auswertung umfasst etwa 6 bis 8 Seiten. Sie unterscheidet den aktuellen Zustand und die psychisch-somatische Konstitution.

Die Auswertung beschreibt die psychisch-somatischen Belastungen in acht verschiedenen Messbereichen z. B.:

Ich-Steuerung; Leistungsverhalten; Erwartungshaltung; Partnerbeziehung sowie Blockierungen und Kompensationen.

Für jeden dieser Bereiche sind bei Bedarf auch fachlich fundierte Empfehlungen für die Therapie enthalten.

 

Die Therapie

 

Der Farbcode kann zur psychisch gezielten Beratung eingesetzt werden.

Er weist auf das geeignete homöopatische Mittel hin.

Er kann zur Frequenztherapie benutzt werden.

Er gibt den Hinweis auf die zweckmäßigen körperlichen Maßnahmen (Sportart, Massageart).