Schipke-Liege

 

Schmerztherapie ohne Medikamente

 

Die Wirkung der Schipke-Liege

 Regelung des Muskeltonus zur Norm

Verbesserung der Durchblutung bis in den Kapillarbereich

Stabilisierung des Quellzustandes der Bandscheibenkerne

etagengerechte Dehnung der Wirbelsäule

Lösung traumatisch bedingter Verklebungen

 

Indikationen zur Therapie mit der Schipke-Liege

 

Muskuläre Verspannungen (z.B.: Myalgien, ÜberlastungsschmerzenVerkürzungszustände usw.)

Vegetative Syndrome bei HWS-Problemen (z.B.: Tinnitus, Schwindel, Kopfschmerzen, Migräne)

Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen mit Schmerzen an HWS und LWS (z.B.: Bandscheibendegeneration, Lumbago, Lumbalgie, Spinalkanalstenosen usw.)

Osteoporose

Morbus Bechterew

Morbus Parkinson

Multiple Sklerose

Rückenmarksverletzungen

Gallensteine

Nierensteine

obstruktive Atemwegserkrankungen

Polyneuritiden

Arthrose

Durchblutungsstörungen

Harninkontinenz

Darminkontinenz

 

3 Bausteine der Schipke-Wirbelsäulentherapie

 

1. 3-dimensionale Schwingungen:

  • Mehrdurchblutung bis in den Kapillarbereich

  • Verbesserung des Stoffwechsels

  • Herabsetzung nervaler Reizschwellen

  • Behebung nozizeptiver Störfelder

  • Entspannung

  • internes Rearrangement der Bandscheibe

 

2. Wärmeapplikation

  • Mehrdurchblutung bis in den Kapillarbereich

  • Behebung nozizeptiver Störfelder

  • Tonusregulation

  • Entspannung

 

3. Etagengerechte Extension

  • Entspannung

  • Weiten des Raumes für Nervenwurzeln durch Facettenextension

  • Negativdruck Bandscheiben = „internes Rearrangement“

  • Lösen von Verklebungen

  • Dehnen verkürzter Muskulatur

  • Beheben nozizeptiver Störfelder

 

Die Schipke-Liege-Behandlung geht das Problem von der neurologischen Seite her an. Sie macht sich dabei bisher wenig bekannte Effekte zunutze und baut diese in eine sinnvolle und vor allem schonende Dehnungs- und Mobilisierungstherapie ein.

Mit der von der Schipke-Liege erzeugten 3-dimensionalen-Schwingung gelingt es, das Reflexsystem deutlich zu hemmen. Da diese Schwingung gleichzeitig auf den gesamten Rücken des Patienten appliziert wird, tritt muskuläre Lockerung ein, die sich binnen 4 Minuten im ganzen Körper ausbreitet. Auch das Gefäßsystem ist betroffen und dilatiert bis in den Kapillarbereich.

Die beschriebenen Wirkungen konnten durch Studien des Sportwissenschaftlichen Instituts der Universität Karlsruhe, des Arbeitsmedizinischen Instituts der Universität Rostock und der neurologischen Klinik Arnsdorf/Sachsen bestätigt werden.

 

Mindestens 20 Behandlungen sind notwendig.

 

Die Endkontrolle der Behandlung ist mit PROGNOS® möglich.

 

 

 

 

 

Wirkungsweise

 

Das Wirkungsprinzip der Schipke-Liege sind 3-dimensionale Schwingungen, deren Frequenzen stufenlos steuerbar und damit individuell auf jeden Patienten einstellbar sind.

Die Gallertkerne der Bandscheiben quellen bis zur Norm, wobei der Quellungszustand bei ausreichender Behandlungszahl (20 Behandlungen möglichst 1 mal täglich) stabilisiert wird. Die Erweiterung der Intervertebralräume sorgt für lang anhaltende Beschwerdefreiheit. Gleichzeitig findet nach einem leicht veränderten Perl´schen Extensionsprinzip eine schonende, etagengerechte Dehnung der Wirbelsäule statt, die von den starken Wirbeln zu den schwachen hin abnimmt.

 

Die Behandlung wird von den Patienten als außerordentlich angenehm empfunden.